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Flexible Lehrstellenmodelle in Deutschland

Ausbildung im dualen System oder in der Schule: Für viele stellt sich aufgrund der familiären Situation die Frage, was möglich ist und wie man Familie und Ausbildung verbinden kann.

Ausbildung wird immer rarer in Deutschland, denn viele Arbeitgeber können es sich nicht mehr leisten zusätzliche Kräfte einzustellen, die erste im Ganzen angelernt werden müssen und das über einen längeren Zeitraum. Auch ist die Rate derer, die schon in jungen Jahren Kinder bekommen, weiter gestiegen.

Ausbildung oder Studium mit Kind ist sehr schwer. Obwohl es nicht unmöglich ist, aber es gibt dennoch die Möglichkeit, beides zu verbinden. Abendstudien erlauben Müttern, die sich tagsüber um die Kinder kümmern müssen, am Abend ein Stück Bildung zu erleben. So können die Interessen, die ein berufliches Fortkommen ermöglichen sollen, auch persönlich damit verbunden werden, sich weiterzubilden – wenn man den Aspekt betrachtet, das viele Menschen jeden Alters wiederum nicht in ihrem ursprünglichen Beruf bleiben und dennoch das Wissen aus der Erstausbildung mitnehmen.

Ebenso ist es möglich, das Hobby zum Beruf zu machen. Dazu gehört Können, Mut und Nerven wie Drahtseile. Denn wer kann vom malen, schreiben, musizieren oder Tanz leben? Wenige. Und die Kritik der Gesellschaft muss ebenfalls „miterlebt“ werden. Hierzu bieten sich Abendkurse der Volkshochschule an. Das sind zwar Weiterbildungen im eigentlichen Sinne, aber sie bringen Zertifikate. Also Abschlüsse, die das persönliche Fortkommen ermöglichen und sich auch beruflich auswirken, wenn das Erlernte erst genommen wird, zum Job gemacht wird oder auch in der Vita erwähnt wird.

In der heutigen Welt gibt es kaum noch Arbeitsstellen. Viele müssen sich mit 400-€-Jobs durchschlagen. Diese Modelle haben die Wirtschaft weites gehend in den Ruin getrieben. Denn natürlich sind Arbeitgeber, die es auch nicht leicht haben, froh, wenn sie nicht genügend zahlen müssen. Daher ist es wichtig, sich heute in höhere Position zu kämpfen. Ob mit Weiterbildung oder Ausbildung. Der bessere Stand wird nur erreicht, wenn Sie nachweisen können, dass Sie besser sind als die anderen und mehr leisten können. Doch auch Studenten haben es nicht immer leicht und finden nicht wirklich sofort nach dem Studium den geeigneten Arbeitsplatz.

Die meisten Ausbildungen werden dual angeboten. Das heißt im Betrieb und einmal bis anderthalb mal die Woche in der Berufsschule. So wird gelehrt und die Auszubildenden erhalten praktisches und theoretisches Wissen. Dann gibt es noch die schulischen Ausbildungen. Auch hier muss man sich ganz normal um eine Lehrstellen bewerben, wie bei anderen Ausbildungen auch.

Viele Betriebe wie beispielsweise die Deutsche Annington Ausbildung bieten flexible Modelle an. Wichtig ist aber bei jeder Ausbildung, dass das Ziel erreicht werden kann. Und das eine Ausbildung ausgewählt wird, mit der auch etwas erreicht werden kann. Ein späterer Arbeitsplatz ist zwar nicht unbedingt im Betrieb gesichert, aber es sollte ein Beruf sein, der dazu dient, das später auch wirklich darin gearbeitet werden kann. Bei der Deutschen Annington zum Beispiel. Der Immobilienmarkt boomt. Makler werden immer wieder gefragt. Das Ganze ist flexibel. Wenn Sie zum Beispiel bestimmte Berufsvorbereitungskurse dazu nutzen, in einem Betrieb zu arbeiten und das ganze Jahr dort bleiben, kann der Kurs an sich als erstes Ausbildungsjahr angerechnet werden. Allerdings auch nur dann, wenn Sie die Berufsschule in der Zeit schon mit besucht haben. Sonst fehlt Ihnen das Wissen und die anderen müssten mehr lernen als Sie und stehen am Ende besser da. Auch so eine Ausbildungsform ist möglich.

Das größte deutsche Wohnungsunternehmen, die Deutsche Annington, bietet seit dem Jahr 2012 Ausbildungsplätze in Teilzeit an, auch für Studierende. So kann während der Lehre zusätzlich im dualen System studiert werden. Wichtig zu wissen ist, dass sämtliche Lehrgangs- und Studienkosten von der Annington getragen werden. Somit werden Berufsmöglichkeiten geschaffen, die flexibel bleiben und familienfreundlich sind.

Bild: Benjamin Thorn / pixelio.de

Categories: Mode & Bildung

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